Hier auf dem Foto ist der Hals und der Kopf eines weißen Golden Retriever zu sehen, der mit seinen dunklen Mandelaugen fotogen in die Kamera blickt. Im Hintergrund ist eine grüne Rasenfläche mit Bäumen zu sehen.  Die Sonne scheint zwischen den Blättern hindurch. Es ist ein Spiel mit Licht und Schatten.
Das Bild zeigt das neue offzizielle Hunde für Handicaps Logo. Eine gelbe Raute, die blau umrandet ist. Mittig ist ein blauer, stilisierter Rollstuhlfahrer. Vor dem Rollstuhlfahrer sitzt ein Assistenzhund, der dem Rollstuhlfahrer seine Pfote gibt. Im oberen Bereich der Raute ist ein dicker gelber Balken, blau umrandet, mit der blauen Aufschrift "Assistenzhund". Im unteren Bereich der Raute, passend zum oberen Schriftzug der Text  "Hunde für Handicaps".
Assistenzhunde für mehr
Lebensqualität und Flexibilität!

Anforderung

Das Foto ist ganz in beige-braunen Farbtönen gehalten. Es scheint ein Sandplatz zu sein, mittig kann man beim Durchzählen der Pfoten zwei Hunde feststellen. Beide Hunde sind in den gleichen Brauntönen wie der Untergrund gehalten, Fellfarbe und Dreck vereinen sich beim Herumwälzen, Rollen, Drehen, Stupsen und Buffen. Die zwei Hunde haben auf jeden Fall Spaß.

Ein Mensch kann einen Assistenz-Hund bekommen:

•    Wenn der Mensch eine Behinderung hat.
Oder wenn er sehr krank ist.
Und deshalb einen Assistenz-Hund braucht.
•   Wenn er sich gut um den Hund kümmern kann.
•   Und wenn der Mensch genug Geld für den Hund hat.
Damit er zum Beispiel den Tier-Arzt bezahlen kann.
•   Wenn er viele Sachen mit dem Hund machen kann.
Damit dem Hund nicht langweilig wird.
•   Und wenn er sich darum kümmern kann:
Dass andere Menschen auf den Hund auf-passen können.
Zum Beispiel: Wenn der Mensch mit Behinderung krank ist.