Hier auf dem Foto ist der Hals und der Kopf eines weißen Golden Retriever zu sehen, der mit seinen dunklen Mandelaugen fotogen in die Kamera blickt. Im Hintergrund ist eine grüne Rasenfläche mit Bäumen zu sehen.  Die Sonne scheint zwischen den Blättern hindurch. Es ist ein Spiel mit Licht und Schatten.
Das Bild zeigt das neue offzizielle Hunde für Handicaps Logo. Eine gelbe Raute, die blau umrandet ist. Mittig ist ein blauer, stilisierter Rollstuhlfahrer. Vor dem Rollstuhlfahrer sitzt ein Assistenzhund, der dem Rollstuhlfahrer seine Pfote gibt. Im oberen Bereich der Raute ist ein dicker gelber Balken, blau umrandet, mit der blauen Aufschrift "Assistenzhund". Im unteren Bereich der Raute, passend zum oberen Schriftzug der Text  "Hunde für Handicaps".
Assistenzhunde für mehr
Lebensqualität und Flexibilität!

Die Selbst-Ausbildung nach Patenprogramm

Bei dieser Ausbildung lebt der Hund 
bei seinem Menschen mit Behinderung.
Aber erst dann:
Wenn der Hund eine Eignungs-Prüfung bestanden hat.
Zusammen üben sie viele Sachen.
Damit der Hund den Menschen mit Behinderung 
gut unterstützen kann.
Ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin 
vom Verein Hunde für Handicaps ist Pate oder Patin.
Das bedeutet:
Der Pate oder die Patin unterstützen den Hund 
und den Menschen mit Behinderung beim Üben. 
Denn der Pate oder die Patin wissen viel 
über die Ausbildung von Assistenz-Hunden.
Die Ausbildung von einem Assistenz-Hund dauert sehr lange.
Weil der Hund immer wieder die gleichen Sachen üben muss.
Damit er ein guter Assistenz-Hund wird.
Deshalb ist es wichtig:
Dass der Mensch mit Behinderung viel Zeit hat. 
Wenn er seinen Assistenz-Hund 
selbst ausbilden will.
Und dass der Mensch 
immer gut mit dem Hund umgeht.
Auch wenn der Hund viel Zeit braucht.
Bis er 1 Sache lernt.