Gesetzliche Regelung zum Einsatz von Assistenzhunden


„Behinderung ist nicht heilbar. Sie ist integraler Bestandteil der Persönlichkeit behinderter Menschen und verdient Respekt. Behindernde Strukturen und behinderndes Verhalten aber sind heilbar. Die Therapie lautet: Inklusion.“

Aus:
Nationaler Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention,
Seite 21



Gemeinsames Eckpunktepapier

  • Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.,
  • Hunde für Handicaps e.V.
  • Pfotenpiloten e.V.
  • Vita e.V.

haben gemeinsam Eckpunkte zur Schaffung gesetzlicher Regelungen zum Einsatz von Assistenzhunden formuliert.


Das Eckpunktepapier ist am 6.9.2019 den zuständigen Politikern, dem Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, sowie dem Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn übergeben worden. Auch der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange für Menschen mit Behinderung, Jürgen Dusel, und die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, Prof. Dr. Claudia Schmidtke, sowie die behindertenpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen haben das Dokument erhalten.

Zur Pressemitteilung: https://www.hundefuerhandicaps.de/seiten/66-pressemitteilung


Zeichnen Sie weiterhin mit:

Verbände, Organisationen und Institutionen, welche die Interessen von Menschen mit Behinderung vertreten, sind aufgerufen, sich den Forderungen anzuschließen und das Papier zu unterzeichnen. Wenn Sie diese Eckpunkte unterstützen wollen, senden Sie bitte eine Mail unter Angabe des vollständigen Namens Ihrer Organisation, sowie der Internetprsenz (URL) Ihrer Organisation per Mail an: gesetz@servicedogs.de

Sie können das Eckpunktepapier in der jeweils aktuellen Fassung hier verfolgen:
Gemeinsames Eckpunktepapier Stand 11.10.2019